Hatice Akyün zählt seit Jahren zu den wichtigsten Impulsgebern in der deutschen Integrationsdebatte.

Expertise

  • Hatice Akyün moderiert Podiumsdiskussionen, Workshops, kulturelle -und politische Events zu den Themen Integration, Migration und Diversity. Sie absolvierte ein Moderations-Training an der Berliner Journalistenschule. Hatice Akyün moderiert sachlich, authentisch und natürlich. Informativ und schlagfertig verbindet sie das Thema ihrer Moderation mit den Menschen und ihren Standpunkten. Ihre lange Erfahrung als Journalistin nutzt sie, um auf ihre Gesprächspartner einzugehen, im Interview Schwerpunkte zu setzen und neue Perspektiven zu entwickeln. Sie bereitet eine inhaltlich klare Struktur vor, die den Fokus auf die eigentliche Sache setzt. Hatice Akyün steht für Kompetenz, Wissen und Authentizität, journalistisch gut ausgebildet, meinungsfreudig und mit kritischer Gelassenheit, geht sie jedem Thema auf den Grund.
  • Hatice Akyün zählt seit Jahren zu den wichtigsten Impulsgebern in der deutschen Integrationsdebatte. Mit ihren kritischen Reportagen unter anderem für Der Spiegel, Die Zeit, Der Tagesspiegel, taz, stern und Emma hat sie sich großes Renommee erworben. Ihre Erfahrung, ihre Expertise und ihr Rat in Bezug auf eine erfolgreiche Integrationspolitik und kulturelle Vielfalt werden sowohl von der Politik als auch von führenden Wirtschaftsunternehmen hoch geschätzt. Hatice Akyün steht glaubwürdig für gesellschaftspolitisch relevante Themen rund um das Thema Integration und Diversität. Sie spiegelt die Lebensrealität einer ganzen Generation von „Gastarbeiterkindern“ auf der Suche nach ihrer eigenen Identität wider. In ihren Vorträgen seziert sie mit analytischer Genauigkeit die immer noch vorherrschenden Klischees, die die Integrationsdebatte in der Bundesrepublik bestimmen. Ob beim Integrationsgipfel oder bei kulturpolitischen Symposien - ihre Vorträge sind ein eindringliches Plädoyer dafür, die Chancen der Integration zu erkennen und zu nutzen.
  • Hatice Akyün wurde 1969 in Anatolien geboren und zog 1972 mit ihrer Familie nach Duisburg. Nach einer Ausbildung zur Justizangestellten beim Amtsgericht Duisburg, begann sie ein BWL-Studium an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Parallel schrieb sie als Freie Journalistin für die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, wo sie auch ihr Volontariat abschloss. Im Jahr 2000 zog sie nach Berlin, um als Redakteurin für die Zeitschrift „Max“ zu arbeiten. Seit 2003 ist Hatice Akyün als Journalistin, Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Rednerin und Moderatorin tätig. 2005 erschien ihr erstes Buch „Einmal Hans mit scharfer Soße“. 2008 folgte die Fortsetzung „Ali zum Dessert“. Ihr drittes Buch „Ich küss dich, Kismet“ über ihre Auswanderung in die Türkei erschien 2013. Im gleichen Jahr wurde ihr erstes Buch für das Kino verfilmt. Ihre wöchentliche Kolumne „Meine Heimat“ erschien wöchentlich im Berliner „Tagesspiegel“, die 2015 für den renommierten Theodor-Wolff-Preis nominiert wurde.

    Innerhalb des VOX-Formats „Frauenzimmer“ war Hatice Akyün regelmäßig im deutschen Fernsehen zu sehen. Ihr Blog „Neulich in der Parallelwelt“ wurde für den Grimme-Online-Award nominiert. 2009 erhielt Hatice Akyün den Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage. 2011 bekam sie den Berliner Integrationspreis für ihre journalistischen Beiträge zur Debatte um Einwanderung und Integration. 2013 folgte der Sonderpreis für Toleranz und Integration der Initiative Hauptstadt Berlin.
Ihre Erzählungen rufen auf zu einem toleranten Miteinander. Kölnische Rundschau

Referenzen

Kontakt

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Postanschrift:

Hatice Akyün
c/o Agentur Eggers
Friedrichstraße 133
10117 Berlin
Telefon: 030 / 275 950 70
E-Mail: hatice@akyuen.de

Gestaltung und Umsetzung:

Gestaltung: Annette Forsch, Konzeption & Design
Umsetzung: Alexander Schmidt, anschluss80

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